Fußzonenreflexmassage

Mittels verschiedener Handgriffe werden bei der Fußzonenreflexzonenmassage Vorder- und Rückseite der Füße massiert. In der Naturheilpraxis Suona kann sie durch eine Faszien-Massage der Unterschenkel und/oder um eine Fußchakren-Behandlung mit den Planetenstimmgabeln erweitert werden. 

Warum Fußreflexzonentherapie?

In der Reflexzonentherapie geht man davon aus, dass die Organe nicht nur über die Head'schen Zonen auf dem Rücken, sondern auch an Händen und Füßen abgebildet sind. So können durch die Massage von Druckpunkten und Meridianen an den Füßen eine positive Wirkung auf die inneren Organe erzielt, die Durchblutung verbessert, u.U. Schmerzen gelindert und Entspannung gewonnen werden.

Wie läuft eine Fußreflexzonentherapie ab?

Zunächst erfolgt eine Anamnese, dann werden die Füße auf etwaige Narben, Fehlstellungen, Wunden oder Wärmeunterschiede hin untersucht. Im Anschluss werden, unter Anwendung von Fußwachs, die Füße über Meridiane und Druckpunkte massiert. Auf Wunsch können ergänzend auch die Faszien an den Unterschenkeln behandelt werden. Im Anschluss ruht der Patient zum eine Weile nach.

Was ist bei einer Fußreflexzonenbehandlung zu beachten?

Schmerz bei der Massage von bestimmten Druckpunkten kann ein Hinweis auf eine Belastung des zugeordneten Organes sein. In Folge der Behandlung kann es zu muskelkaterartigen Erscheinungen kommen, in der Regel wird im Anschluss jedoch eher eine Druckentlastung und Entspannung wahrgenommen. Vorsicht ist geboten bei Hauterkrankungen, Thrombosen, offenen Wunden, akuten Entzündungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Schwangerschaft, Fieber und Diabetes - in diesen Fällen ist ein Fußreflexzonentherapie ggf. kontraindiziert.